HPP Praxiswissen
Heilpraktiker für Psychotherapie
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Angststörungen im Überblick

Angststörungen sind häufig, gut behandelbar und in der Prüfung beliebt. Wichtig ist die Frage: Ist die Angst an Situationen gebunden oder nicht?

Die Formen

  • Agoraphobie (F40.0): Angst vor Orten, an denen Flucht schwierig wäre, etwa Menschenmengen oder Reisen allein.
  • Soziale Phobie (F40.1): Angst, im Mittelpunkt zu stehen und sich zu blamieren.
  • Spezifische Phobie (F40.2): Tiere, Höhe, Blut und Spritzen.
  • Panikstörung (F41.0): unvorhersehbare Attacken, oft mit Erwartungsangst.
  • Generalisierte Angststörung (F41.1): frei flottierende Sorgen über mindestens sechs Monate.

Teufelskreis der Angst

Eine harmlose Körperempfindung wird als gefährlich bewertet, die Angst verstärkt die Körperreaktion, und der Kreis schaukelt sich auf. Vermeidung bringt kurz Erleichterung (negative Verstärkung) und hält die Angst langfristig aufrecht.

Behandlung

Methode der Wahl ist die kognitive Verhaltenstherapie mit Exposition. Beim ersten Auftreten von Panik müssen körperliche Ursachen wie Herzrhythmusstörungen oder eine Schilddrüsenüberfunktion ärztlich ausgeschlossen werden.

Probier es aus: eine echte Prüfungsfrage

Welches Merkmal ist für die Panikstörung (F41.0) typisch?

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28 Felder wie in der schriftlichen Prüfung. Die markierten 21 brauchst du zum Bestehen.

HPP Praxiswissen ist ein unabhängiges Lernangebot und kein Angebot einer Behörde. Stand: ICD-10-GM und geltendes deutsches Recht, November 2026.